Infront Portfolio Manager

Systemvoraussetzungen Datenbank-Server

Datenbank-Systeme

In der Regel werden Sie ein produktives System auf einen unbeschränkten MS-SQL Server oder einer Oracle-Datenbank aufsetzen. Es wird aber ein MS-SQL Server 2022 Express mitgeliefert. Dieser kann während der Datenbank-Installation mitinstalliert werden.

Die unterstützten Datenbank-Systeme im Einzelnen:

  • MS-SQL Server 2017, MS-SQL Server 2019, MS-SQL Server 2022, MS-SQL Server 2025

  • Oracle 12c, Oracle 19c, Oracle 21c

  • MS-SQL Server 2022 Express

Unter Umständen müssen auf Windows-Betriebssystemen für die MS-SQL-Instanz bestimmte Ports in der Firewall freigeschaltet werden. Ausführliche Dokumentation zu diesem Thema finden Sie bei Bedarf auf den Internetseiten von Microsoft.

Für die Benutzung des Infront Portfolio Manager ab Version 5.50 muss beim Einsatz von Oracle-Datenbanken die 64-Bit-Version des Oracle-Clients verwendet werden. Die Verwendung von Containerdatenbanken wird nicht unterstützt. Falls Sie Oracle ab Version 12c einsetzen, achten Sie bei der Konfiguration darauf, dass das Kontrollkästchen "Als Containerdatenbank erstellen" deaktiviert ist:

admin_oracle_Container_database_DE.png

Prozessoren

  • Dual-Core-Prozessor

  • Quad-Core-Prozessor für 31 - 60 Benutzer

Hauptspeicher

  • 4 GB für 1 – 30 Benutzer

  • 8 GB für 31 – 60 Benutzer

Betriebssystem

  • Von verwendetem Datenbank-System abhängig

RAID-System

Cluster je nach Verfügbarkeitsanforderung

Festplattenspeicher

  • Von verwendetem Datenbank-System und verwendeten Abos abhängig
    Zuwachs von 200 MB pro 100.000 Transaktionen
    Grobe Richtlinie: 6 GB Basisdatenbank mit Wertpapierstamm-, aber ohne Portfoliodaten